| Im Knast zu Jesus Christus gefunden (30.07.2024 11:32:00) |
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Viele Jahre schon sitzt er in der JVA Attendorn ein aufgrund seiner kriminellen Machenschaften. Mehrfach hat er die JVA verlassen, um dann nach kurzer Zeit wieder dorthin zurückzukehren. All die Jahre hat er unsere Gruppenstunden besucht - die der christlichen Kontaktgruppe Siegerland, die jeden Montag knapp zwei Stunden mit den Gefangenen verbringt. Oft hat er die Botschaft von Jesus Christus gehört, doch die meiste Zeit machte er Witze und gab sich als Clown. Seine muslimische Herkunft spielte keine Rolle für ihn und war kein Teil seines Lebens. Doch am 10.6.2024 war alles plötzlich ganz anders. Nach der Gruppenstunde, die aus gemeinsamen Liedern, einer Kurzandacht und anschließenden Gesprächen miteinander besteht, fragte er sich "Wer spinnt hier eigentlich? Diejenigen, die jede Woche über teilweise 60 km anreisen, um uns von Jesus Christus zu erzählen oder ich?" Er beschloss, das Gehörte umzusetzen, stellte sich an das Fenster seiner Zelle und schaute in den dunklen Himmel, der voller Gewitterwolken war. Dann fasste er sich ein Herz und sprach mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus. Er trug Gott seinen Herzenswunsch vor: "Bitte vergib mir meine Sünden!" Und plötzlich traf ihn ein heller Lichtstrahl mitten ins Gesicht hinein, sodass er vor Angst und Ehrfurcht auf die Knie sank. Er wusste, das ist der lebendige Gott! Er redete mit Gott, eine riesige Last fiel von ihm ab, eine gigantische Freude erfüllte ihn. Er wusste: Gott hat ihm vergeben! Dieser Moment änderte sein ganzes Leben. Er sagte mir gestern: "Ich bin der glücklichste Mensch der ganzen Welt! Ich möchte für Jesus Christus leben! Ich danke ihm jeden Tag!" Das war und ist eine ergreifende Geschichte. Er liest die Bibel auf Deutsch und auf Albanisch. Er hat keine Angst vor der Zukunft. Er weiß, dass Gott ihn nun führen wird. Wir Mitarbeiter der Kontaktgruppe sind auch sehr froh und dankbar! Vom Personal der JVA wird er auf sein verändertes Wesen angesprochen. Dann erzählt er freimütig von seiner Bekehrung. Den Mithäftlingen hat er auch davon erzählt. "Du spinnst!" war die häufigste Reaktion. Doch wir wissen: "Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft". (Röm 1,16; 2Kor 4,3) Danke, Herr Jesus Christus, für diese wertvolle Seele, die zu Dir gefunden hat! |
| Gott erhört Gebet ... ! (24.07.2024 08:35:01) |
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Der Rentenbeginn bezeichnet einen ganz neuen Lebensabschnitt. Doch auch hier soll Gott mit im Boot sein - klar! Darum habe ich IHN schon vorsorglich vor dem entscheidenden Zeitpunkt gebeten, mir dann auch neue Aufgaben zu schenken. Es hat nicht ganz zwei Wochen gedauert. Gott beantwortete mein Gebet mit dem Auftrag, jeden Tag einen kleinen Hund auszuführen, dessen Frauchen schwer krank ist und einfach nicht mehr mobil genug, um dem Tier gerecht zu werden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ist es denn eine "geistliche" Arbeit, sich um einen Hund zu kümmern? Wäre es nicht viel toller, eine bedeutendere Aufgabe übertragen zu bekommen? Nein, auch im Kleinen dürfen wir uns von Gott gebrauchen lassen: "Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich und fördere das Werk unsrer Hände bei uns. Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!" Psalm 90:17 |
| Zu spät ... (21.09.2021 08:31:22) |
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Im Gedenken an Michael F. |
| Finstere Mächte (30.11.2017 09:43:56) |
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Epheser 6, 12: Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Liebe Leser, vielleicht können Sie sich unter diesem Bibelvers nichts Greifbares vorstellen. Und doch passiert es immer wieder, dass das personifizierte Böse, das Dämonische, von einem Menschen Besitz ergreift. Wüsste ich nicht, dass die Bibel Gottes Wort und wahr ist, hätte ich spätestens dieser Tage erkennen müssen: Ja - es ist so. Dazu diese Geschichte: Eine Frau, die ich schon lange kenne, mit der ich Jahre in der Bibel gelesen habe, die sich zu Jesus bekehrt hatte, erlitt in diesem Jahr einen schweren Drogenrückfall. Paranoide Schizophrenie lautete die Diagnose - doch Monate in einer Psychiatrie mit medikamentöser Behandlung brachten keinerlei Erfolg. Die Medikamente schlugen nicht an. Ein Bekannter, der sich bestens mit dämonischen Phänomenen auskennt, bot seine Hilfe an, da der Verdacht entstand, die arme Frau könne dämonisch belastet sein. Am vereinbarten Tag - meine liebe Freundin hatte sich zu einem Treffen bereit erklärt - wies uns meine Freundin kalt ab, ließ uns nicht herein und verschloss die Tür vor unserer Nase. Doch nicht nur das - plötzlich tobte sie wie wild, trat die Haustür ein, brüllte wie ein Tier und ließ sich nicht mehr beruhigen. Unmenschliche Laute stieß sie aus, sprach mit unterschiedlichen Stimmen, war nicht mehr sie selbst. Letztlich musste die Polizei kommen und sie in die Psychiatrie bringen. Durch Drogen- und Alkoholmissbrauch und andere schädliche Dinge können Dämonen sich einer menschlichen Seele bemächtigen. In dem Moment, in dem der Mensch die Kontrolle über sich anderen Geistern überlässt, kann alles Mögliche passieren. Genau das scheint passiert zu sein.
Wie es weitergeht? Das weiß nur Gott! Wenn Sie diesen Bericht lesen, bitte ich Sie ganz herzlich um Gebet für diese arme Seele, dass es für sie doch noch einmal ein ZURÜCK zu ihrem Retter Jesus Christus gibt. |
| Vom Berg herunter ... (26.06.2016 19:07:52) |
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Jesus hat oft von einem Berg aus gesprochen. Viele Menschen sind dann zusammengekommen. Und die Menschen haben sich wohlgefühlt auf diesem Berg, in der Nähe Jesu. Sie waren da ganz in seiner Nähe und konnten von seinen Worten und seiner Liebe profitieren. Aber Jesus ist auch wieder hinabgestiegen vom Berg. Dasselbe erwartet er von uns. Wir dürfen bei ihm, in SEINER Nähe, auftanken. Aber dann möchte er uns wieder zu den Menschen schicken, in unseren Alltag, zu unseren Arbeitskollegen, in unsere Familien, zu unseren Freunden und zu denjenigen, die es uns schwer machen im Leben. Wir sollen dort von SEINER Liebe weitersagen, etwas abgeben von dem, was wir von Jesus bekommen haben. Morgen ist solch ein Tag! Wir gehen in den Montag, Dienstag, Mittwoch usw. Und wir nehmen ein Stück SEINER Barmherzigkeit und Gnade mit, gerade dahin, wo es schwierig ist für uns. Möge Gott uns das gelingen lassen! |
