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Eine Frau (46) mit Sohn aus schwierigem sozialen Umfeld kann über Probleme reden und erfährt praktische Hilfe. Zudem kommt sie ins Nachdenken über Jesus Christus durch den Besuch eines christlichen Hauskreises und Gottesdienstes.
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Über diesen Weg findet ein mit ihr befreundeter Mann (62) den Weg in einen christlichen Hauskreis und einen Ansprechpartner bei Sorgen und Nöten.
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Dessen Nachbar wiederum lässt sich einige Male zum Hauskreis einladen.
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Eine kinderreiche Familie mit vielen Sorgen darf ihre Probleme abladen.
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Eine psychisch schwer kranke Frau findet einen Ansprechpartner für ihre vielen Nöte und findet im christlichen Glauben eine mögliche Stütze.
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Freundliche Kontakte entstehen zu Türken, Syrern, Albanern, Russen, Polen, Litauern, Serbokraten und anderen - eine Basis zur Weitergabe evangelistischer Schriften auch in deren Landessprache.
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Bei schönem Wetter auch mal Kaffeetrinken und Kuchenessen - die Besucher haben etwas mitgebracht.
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Am letzten Samstag vor Weihnachten gibt es Kaffee und frische Waffeln - und viele nette Gespräche.
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Eine kurdische Familie aus der Nähe kümmert sich um einen von seiner Familie ausgestoßenen deutschen jungen Mann mit Drogenproblemen und holt sich für ihn immer wieder Kleidung und lässt ihn bei sich wohnen - Respekt!
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Eine muslimische Frau bietet ihre Mithilfe für samstags in der Kleiderkammer an - so treffen sich Nationen und vor allen Dingen verschiedene Glaubensrichtungen.
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Herzlichen Dank auch an alle freiwilligen Helfer!
22.10.2026